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Der Skandinavier und der Waldörfler





Diese beiden wohnen in mir. Sie sind nicht zeitgleich eingezogen. Der Skandinavier kam zu erst. Machte alles oder vieles weiß, brachte Struktur und Ordnung in dieses Haus. Als er fertig war, kam der Waldörfler. Brachte neue Ideen mit. Wie das halt so mit neuen Besen ist... Aber die beiden vertragen sich nur ganz schlecht in mir... sie können auf keinen gemeinsamen Nenner kommen.
Der Skandinavier sagt: ´nein alles schön weiss, denk dran, sie kommt nicht zur Ruhe!´
Ja, er hat recht! Ich brauche diese äusserliche Ruhe, um zur Ruhe zu kommen.
Gerne auch im Wohnzeitschriftenstil.
Gemütlich, mit einer Tasse Tee in der geblümten green gate Tasse, angenehme Hintergrundmusik...

*schalplattengequietsche* ähm nein...

Von wegen, sagt der Waldörfler, hier muss Holz und hier ein Schafsfell und da was gefilztes ...
und so streiten die beiden....seit eh und je darum,
was hier wohl das beste für die Familie und mein Wohlbefinden ist...
Aber irgendwann geht auch der Skandinavier schlafen. Legt sich in sein weisses Bett, mit seiner weissen geblümten schwedischen Bettwäsche (die vom Schweden, ihr wisst schon...) kuschelt sich ein...Licht aus ....*schnarch*

Der Waldörfler inzwischen, die alte Nachteule, setzt sich in Bewegung. Hier die Kiste raus gekramt, hier ein Tuch hin gelegt, da das Ostheimerfiegürchen plaziert...usw... da sitzt er, auf seiner kuscheligen Couch....kuschelt sich in die green gate Sofadeke und denkt sich: ´hach wie gemütlich und schön!

´


So geht es schon seit Jahren! Einmal weiss, einmal rosa, einmal weiss, einmal rosa..... 
Mancheiner hält mich sicherlich an dieser Stelle für verrückt. 
Mein Mann kam schon auf die Idee, das jeder einen (seinen) Raum bekommt. Ich glaube, der Skandinavier würde sich sehr eingeschränkt fühlen... so in seinem Schlafzimmer ...?!

Wie vereinbart man das? Wie schafft man einen ausgeglichenen Wohnstil, der nicht alle Nase lang umgestaltet werden will?

Ich will einen Wohnstilfrieden!
So wie ich meinen Taschenfrieden gefunden habe!

Hilfe!

♥♥♥

Fräulein Rumpelstilzchen


Willkommen Herbst - schön, das Du da bist!






Der Herbst zieht nicht nur langsam in die Natur,
sondern auch in unser Haus.
Hier und da findet man schon Kastanien, Eicheln bunte Blätter...
Ganz zart... 
Die nehmen wir mit... sammeln fleissig.... und legen sie auf den Jahreszeitentisch.



♥♥♥

Fräulein Rumpelstilzchen

unser Monat : April





Einen Tag vor Ostersonntag,
sammelt mein Mann mit den Kinder Weidenruten und Moos.
Damit bauen sie die Nester, in die der Osterhase seine bunten Eier legt.
Dazu muss ich sagen,
das bei uns ein Schokohase, selbst gefärbte Ostereier
und nur eine kleine Gabe in´s Nest gelegt wird.
Für uns als Eltern ist es wichtig,
das der Sinn von Ostern sowie auch von Nikolaus gefeiert wird
und nicht der Konsum im Vordergrund steht.
Da wir einen Ostheimer Bauernhof haben,
gesellen sich so hin und wieder ein Tierpaar zu uns.

Ungefähr zwei Wochen vor Ostern säen wie nicht nur im Kindergarten,
auch hier zu Hause in eine Tonschale Ostergras an.
Wenn das Gras nach ein paar Wochen recht hoch ist,
wird es in den Garten gepflanzt.
Wir schauen, wie es wächst und ernten im Herbst das Getreide.









Ich wünsche Euch eine schöne besinnliche Osterzeit!



♥♥♥


Fräulein Rumpelstilzchen

unser Monat : März




Im März, wenn alles blüht, gehen wir viel raus und schauen,
wie die Natur langsam ihr farbenfrohes Kleid anzieht.
Ich liebe den Winter und die Weihnachtszeit,
aber nach einem langen harten Winter sehne ich mich nach Sonnenstrahlen,
Frühlingsblumen und und frischem grün.
Selbst die Kleinen sind kaum aufzuhalten wenn die Sonne scheint.
All die Jahre zuvor habe ich die Zugvögel nie richtig wahr genommen.
Erst seit ein paar Jahren höre ich sie deutlich,
wenn sie im November ins Warme ziehen und im Frühjahr zurück kommen.




Unser Jahreszeitentisch ist in den Frühlingsfarben hellgrün und gelb gehalten.
Mutter Erde und die Blumenkinder Leuten den Frühling ein.
Frische Blumen unterstreichen
die Frische und das Leben von draussen.

In der Nähe von unserem Kindergarten steht ein Haus.
Am Wegrand wachsen tausende von Krokus in allen Farben.
Ich freue mich jedes Jahr sie wieder zu sehen!
In manchen Dörfern wachsen sie über all. Am Hang, im Gebüsch, unterm Busch...


Wir lesen
Natürlich ist Lotta ein fröhliches Kind ~ Astrid Lindgreen,
Die kleine Raupe Nimmersatt ~ Erik Carle
Etwas von den Wurzelkindern ~ Sibylle von Olfers


Wir singen
Immer wieder kommt ein neuer Frühling
schickt mich die Mutter die Hühner zu weiden
Eine Mutter hatte vier Kinder
Faul sein ist wunderschön




♥♥♥


Fräulein Rumpelstilzchen

unser Monat : Januar



Im Januar ist bei unser Jahreszeitentisch
mit weissen und hellblauen Seidentüchern gedeckt.
Wie die Farben in der Natur, findet man im Haus weiss, silber und Glas.
Die heiligen drei Könige haben die heilige Familie erreicht und verweilen noch bis  
Mitte Januar wenn unser Weihnachtsbaum unser Haus verlässt.


***


Wir lesen Wintermärchen wie
Die Schneekönigen,
guck mal Madita, es schneit!
Frau Holle
oder
Tomte Tummetott


***


Unsere Lieblingslieder sind
Schneeflöckchen Weissröckchen
Es schneit - es schneit...!
a, b, c ... die Katze liegt im Schnee


***


Wenn es das Wetter zu lässt,
fahren wir mit dem Schlitten
oder basteln Schneeflocken für die Fenster,
machen Wachsbilder, kneten Vogelfutterteig, beobachten die Vögel
oder backen leckeren Kuchen,
den wir am Nachmittag mit Kakao essen.


***


"Der See hat eine Haut bekommen,
so dass man fast drauf gehen kann,
und kommt ein großer Fisch geschwommen,
so stößt er mit der Nase an.

Und nimmst du einen Kieselstein
und wirfst ihn drauf, so macht es klirr
und titscher - titscher - titscher -dirr...
Heißa, du lustiger Kieselstein!
Er zwitschert wie ein Vögelein
und tut als wie ein Schwälbelein fliegen -
doch endlich bleibt mein Kieselstein
ganz weit, ganz weit auf dem See draußen liegen.

Da kommen die Fische haufenweis
und schaun durchs das klare Fenster von Eis
und denken, der Stein wär etwas zum essen;
doch so sehr sie die Nase ans Eis auch pressen,
das Eis ist zu dick, das Eis ist zu alt
sie machen sich nur die Nasen kalt.

Aber bald, aber bald
werden wir selbst auf eignen Sohlen 
hinausgehn können und den Stein wieder holen."

                               Christian Morgenstern





♥♥♥


Fräulein Rumpelstilzchen

Spielzeug




Bei uns zu Hause versuche ich immer das "weniger ist mehr" Prinzip zu halten. Aber durch den Konsumfluss, die Mitgebsel aus dem Supermarkt usw. sammeln sich hier fleissig was an. Doch da diese "un wertvollen" Spielsachen schnell an Interesse verlieren, wandern sie nach einiger Zeit in die Tonne oder in gemeinnützige Einrichtungen. Wobei ich ehrlich gesagt gar nicht möchte, das andere damit spielen, da es oft irgendwelche Gesundheitsschädlichen Stoffe beinhaltet. Ich bin letztendlich kein gnadenloser Plastikgegner, denn in bestimmten Fällen ist es unumgänglich, wie z.B. im Krankenhaus, Computer, Telefon ...
Aber hier, in meinem Heim, wo unsere Kinder wohnen, wo wir leben, möchte ich das nicht. Deswegen wohnen einige Plastik-Spielzeug-Themen auch bei den Grosseltern. Dort wird dann damit gespielt und fliegt nicht rum.

Spielzeug das aus natürlichen Materialien hergestellt ist, hat eine ganz andere Wertschätzung. Das schöne daran ist, das es unendlich viele Möglichkeiten bietet auch anders genutzt zu werden. 



***



      

Die Puppe ist ein Freund.
Sie hat stets am Rollenspiel teil,
hilft dem Kind seinen Alltag zu verarbeiten,
dabei erlerntes zu verfestigen.
(Tisch decken in der Puppenecke, gemeinsam essen, kochen usw.)
Eine Puppe nach Waldorf Art genähte Puppe wird, 
ganz eng gesehen ohne Gesicht geschaffen.
Das hört sich für den ein oder anderen recht befremdlich an,
doch so kann das Kind seine Fantasie frei entfalten.
Das Puppenkind kann fröhlich, traurig sein oder schlafen. Ganz individuell.
Das kann eine Plastik Puppe nicht. Sie hat ein vorgefertigtes Gesicht, immer fröhlich.
Sie ist stets kalt. Das Plastik ist hart.
Eine Puppe aus Stoff ist warm und weich.

Viele Puppenmacherinnen geben den Puppenkindern ein Gesicht, eine kleine Stubsnase manchmal auch einen richtigen Po oder Bauchnabel. Sie sehen wunderschön aus =)
Wir haben beide Arten von Puppen. Eine mit und eine ohne Gesicht.
Alle werden gleichermaßen geherzt und lieb versorgt.



***



In unserem Kaufladen 

befinden sich ausschliesslich Materialien aus der Natur.
Holzwäscheklammern
Holzscheiben
Tannenzapfen
Nüsse
Kastanien
Kerne
Muscheln
Lederschnipsel
Weidenkörbchen zur Aufbewahrung.


***


(Quelle: Waschbär)

Mit einer kleinen Ansammlung von Spieltüchern (Baumwolle o. Seide) können die Kinder

sich verkleiden, eine Bude bauen, Puppen einmuckeln ...


***


(Quelle: Ostheimer)

Unser Bauernhof 
besteht aus vielen Holztieren sowie ein paar gestrickten Tieren.
Aber auch hier kann man aus Ästen Tiere schnitzen,
aus einer schönen Wurzel einen Stall oder Haus bauen.
Selbst ein kleiner Hocker bietet unendlich viele Möglichkeiten.


***





Ein Spielständer ist nicht immer notwendig.
Sie sind eine schöne Sache,
aber zwei Stühle und ein Haken in der Decke, an dem ein grosser Ast befestigt ist
erfüllt genauso seinen Zweck.
Ein grosses Bettlaken, das in einer pastelligen Farbe gefärbt ist
gibt dem ganzen das Heimelige.


***



Für die Puppenecke

reichen ein paar Holzschüsselchen
und ein paar Holzkochlöffel


***



Bauklötze 

haben wir einen kleinen Satz aus Naturholzsteinen,
die teilweise noch ihre Rinde haben.
Wenn man bei einem Spaziergang einen schönen Ast im Wald findet,
diesen trocknet und in verschieden grosse Stücke schneidet,
schmirgelt und mit Speiseöl einreibt
braucht man diese nicht teuer kaufen.


***




Das wundervolle an der Waldorfpädagogik ist,

das man fast alles mit den Kindern gemeinsam schaffen kann.
(schmirgeln, ölen, filzen usw.)
Das so unendlich viele Spielsachen mit ein bisschen Geschick,
selbst gemacht werden können

Hierzu empfehle ich Euch folgende Bücher

Spielzeug von Eltern selbst gemacht
Holzspielzeug selbst gestaltet
Die Waldorfpuppe

Letztendlich sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.




Ich wünsche Euch viel Spass beim gestalten!


♥♥♥

Fräulein Rumpelstilzchen

unser Monat : November







Ende Oktober beginnt die dunkle Jahreszeit. Man merkt es schon nach Johanni. Besonders aber, wenn im Oktober die Zeit zurück gedreht wird. Die Abende werden schneller dunkel, am Morgen lässt das Licht sich viel Zeit. Damit auch wir nicht dunkel in uns selbst werden, zünden wir Lichter an, Laternen, und Kerzen. Sie wärmen uns. Geben der Dunkelheit ein Licht.

In all den Jahren haben wir alle Laternen aus dem Kindergarten aufbewahrt. Wir nutzen sie jedes Jahr aufs neue. Auf der Fensterbank, im Fenster hängend oder auf dem Tisch. Sie sind einfach so herrlich an zu schauen =)


Unsere Lieblingsgeschichte ist 
"das schönste Martinslicht von Ursula Wölfel"


Lieblingslieder
"Licht in der Laterne"
"Was klimmt und klettert" 


♥♥♥

Fräulein Rumpelstilzchen

unser Monat - September





Michaeli.
Am 29.September, wenige Tage nach der Herbst - Tag - und Nachtgleiche ist Michaelstag.
Michaeli gehört vor Sankt Martin und Sankt Nikolaus zu den drei Festen,
die Bildhaft dazu beitragen,
die Kinder auf das Weihnachtsfest vorzubereiten. 
Der Erzengel Michael, der den Drachen besiegte,
ist mit seiner Tat ein Bild dafür, dass das Bewusstsein wach sein muss,
damit das Böse Durchschaut und bekämpft werden kann.
Die Geisteskräfte werden angesprochen.
In der Offenbarung des Johannes steht geschrieben, dass sich ein Streit im Himmel erhob.
Sankt Michael und seine Engel kämpften gegen den Drachen und seine Anhänger;

<< ... und der grosse Drache, die alte Schlange,
die da heißt Teufel und Satan, der die Welt verführt...>> 

wurde besiegt und aus dem Himmel in die Tiefe gestürzt.
Mit dieser Tat besiegte der Erzengel Michael die Kräfte der Finsternis.
Die Festzeit des heiligen Sankt Michael ist ein Aufruf an die Menschen,
die niederziehenden Kräfte zu erkennen un in ihre Schranken zu weisen.

Zahlreiche Legenden früherer Jahrhunderte berichten vom Wirken des Erzengels Michael.
Alte Meister haben ihn mit seinem Schwert als Engel oder Ritter in einer Rüstung dargestellt.
Seit dem Mittelalter, als sich die Ritterschaft für die Ausbreitung des Christentums stark machte,
ist die Legende vom Heiligen Sankt Georg benannt.
Der Ritter Georg zog furchtlos in den Kampf gegen den Drachen. 
Er besiegte das Untier mit seiner Lanze
und erlöste dadurch die Königstochter, die Geopfert werden sollte.

Die Tat des Ritters auf der Erde entspricht der Tat des Erzengels im Himmel.
Sie kann als Bild gelten für den Seelenmut, der nötig ist um Niedertracht, Feigheit, Egoismus und Unwahrhaftigkeit zu überwinden.


***


In der Michaelizeit singen wir sehr gerne:

"Wenn ich groß bin,
wenn ich groß bin, so groß wie die Welt,
dann werd ich ein Ritter, ein Ritter und Held.

Wenn ich stark bin,
wenn ich stark bin, so stark wie ein Stier,
erschlag ich im Walde das Drachengetier.

Und die Erde
und der Mond und die Sterne sind mein, 
die Sonne auch soll für den Rittersmann sein."

(Text: M. Garff / Mel.: H. Oberländer)


***


Als Fingerspiel spielen wir:

"Das ist der Pflaumenbaum,
der schüttelt die Pflaumen,
der hebt sie auf,
der bringt sie Heim
und der kleine hier;
der isst sie alle auf!"

(Begonnen wird mit dem Daumen)


***


Gelesen wird die Geschichte:
die Königstochter in der Flammenburg

(hrsg. von P. Zaunert im Eugen Diederichs Verlag)





Eine schöne Michaelizeit wünscht Euch


♥♥♥


Fräulein Rumpelstilzchen

Ein bisschen werkeln

Manchmal muss ich einfach mal was werkeln, das nutzt alles nix!
Vor ein paar Wochen habe ich zwei neue Haken leisten gekauft.
Die Kindergarderobe hatte zwar nur einen Knauf weniger,
aber irgendwie schien sie mir trotzdem zu klein und sie war weiss.
In der Küche hängt auch eine, diese hatte nur drei Knäufe.
Für Handfeger, Kehrblech und Kinderschürzen einfach zu klein.
Drei Schilder für die Garderobe hingen schon da, ein un bemaltes lag noch im Holz-körbchen... 
jetzt muss ich noch zwei aussägen, bemalen und über die freien Plätze hängen.
Dann ist sie komplett. Die neue Kindergarderobe.
Angemalt habe ich die Schilder mit Buntstiften.

(diese beiden hängen an den Kinderzimmertüren)



Und wo hängt Ihr Eure Kinderjacken und Taschen auf?

♥♥♥

Fräulein Rumpelstilzchen

Donnerstag - Rhythmus



Drei Tage in der Woche arbeite ich als Tagesmutter in einer Familie. 
Das macht mir sehr großen Spaß und mit der Zeit haben wir feste Tage,
an denen wir etwas schaffen. 
So wie heute... Am Briefe-Donnerstag. 
Donnerstags schreiben wir einen kleinen Brief,
malen dazu ein schönes Bild und kleben eine hübsche Briefmarke auf den bunt bemalten Umschlag.
Dann ziehen wir uns an und spazieren zum Briefkasten.
Vorbei an Kühen, Schafen, Hühnern und Enten. 
Kinder brauchen einen festen Rhythmus und Wiederholungen.
So können Sie sich an Tages- & Nachtzeiten, Wochentagen und Jahreszeiten orientieren ... 
Immer wiederkehrende Rhythmen geben den Kleinen Halt und Sicherheit. 

Jedem Wochentag wird eine bestimmte Tätigkeit zugeteilt, wie hier am Donnerstag das Malen.
Durch den täglichen Spaziergang, unserer Draußen-Zeit, erleben die Kinder die Vorgänge in der Natur.
Sie können den Frühling erwachen sehen, 
die Lebenskraft des Sommers,
die Ernte und das Zurückziehen der Natur im Herbst,
bis hin zur Ruhe und schlummern der Natur.

Zuhause und auch bei meinen Tageskindern gibt es einen Jahreszeitentisch.
Den wir gemeinsam schmücken, dekorieren und mit unseren Schätzen wie Schneckenhäuschen, schöne Steine, kleine Blumen usw. schmücken.


Und Ihr? Was macht Ihr am Donnerstag?

Liebe Grüsse

♥♥♥

*Fräulein Rumpelstilzchen*




summer is coming home...




Zufrieden und erfüllt von diesem 
wunderbaren sonnengewärmten Tag im Waldorfkindergarten :0) 

Herzerfüllte Grüsse

Eure Sue*

gr Seidentuch: Waldorfkindergarten
Postkarte: Waldorfkiga über www.marjanvanzeyl.nl
Kartenhalter: smavitahus

Sonne....






Endlich ist die Sonne wieder da!
Sie scheint so herrlich und wir merken richtig, das wir sie vermisst haben!
Endlich kann der Kindergarten den festen Waldtag starten,
L freut sich immer, wenn sie draussen wuseln und matschen kann...
geht ja nichts über´s Matschen :D

Sonntag Nachmittag haben wir die Sonne im Garten genossen und dazu ein leckeres
Stück Kuchen geessen... so, wie es sein soll ;o)

Vor ein paar Wochen war ich mit meiner Freundin in der fernen Stadt auf einer Frauenkleiderbörse.
Ohhh sooo viele schöne Sachen :o)
Habe ein paar schöne (fast) neue Schuhe, eine blaue Wickeljacke, Schaal´s und ein paar
wunderschöne Ohrringe erstanden.
Und das beste ist;
ich bin schon seit langem auf der Suche nach einem Butterglas.
*pling* strahlt es mich von einem der Tische an..... jetzt geht´s an´s Butter machen ;o)
Ich werde berichten!

Am 1. Mai waren wir im Hombusch unterwegs.
Gut 3 Stunden sind wir von der Feyermühle zur 1000 jährigen Eiche gewandert.
Haben einen Specht gehört, die Römische Wasserleitung erkundet und 
uns ein paar Wanderstöcke gesammelt.



Burgfey



1000 jährige Eiche



... mit Picknick


Gestern haben wir im Garten gewuselt.
Die Schaukel umgestellt,
ein bisschen gehackt,
eine Feuerstelle gebaut....

Bilder folgen.


Eine schöne Woche wünsch ich Euch

♥♥♥

Sue*



Im Februar...

Glöckchen, Schneeglöckchen
im lichtweissen Röckchen.
Läutest den Frühling ein,
weckst alle Vögelein,
dassie nun fröhlich sein.
Glöckchen, Schneeglöckchen 
im lichteweissen Röckchen.



Diese Woche lesen wir "Etwas von den Wurzelkindern"



Unsere beiden lieben diese Geschichte und hören immer
ganz gespannt zu.

Auch auf unserem Jahreszeitentisch nähen die Blumenkinder
fleissig ihr Blütenkleid.

Nach der Geschichte machen wir das Fingerspiel
vom 
Schneeglöckchen.


Ich wünsche Euch eine schöne Woche!

♥ 

Eure Sue*



 
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