Was bisher geschah...

Guten Morgen Ihr Lieben.
So. Ja was ist denn hier so passiert?
Ganz viel. Ich war arbeiten. Ein gutes 3/4 Jahr habe ich die Zeit mit 20 wunderbaren Kindern in einem Waldorfkindergarten teilen dürfen. Es war eine sehr spannende Zeit. Ich habe viel gelernt. Auch über mich selbst.

Aber manchmal muss man einsehen, das ein Weg holprig und schwer wird. Gebraucht wird. Hier zu Hause. In den eigenen vier Wänden. Und so bin ich wieder zu Hause und versuche das innerliche und äußerliche Chaos zu ordnen. 

Im Sommer musste ich für eine Woche ins Krankenhaus. Das hat mit bis auf die anfänglichen Schwierigkeiten gut getan. Und war letzten Endes der Impuls darüber nach zu denken, WAS will ich wirklich? WAS kann ich tun, damit es mir besser geht?

Meine Zeit war knapp am Tage. Die Nächte reichten nicht mehr aus um gut erholt in den nächsten Tag zu starten. Die Wochenenden gefüllt mit Hausarbeit und Familie. Wo war ich? Wo war Zeit zum erholen?
Schlapp und erschöpft saß ich da. Keine Kraft für irgendjemanden oder -etwas.

Es ist mir sehr sehr schwer gefallen ‚auf Wiedersehen‘ zu sagen. 
Aber es ist jetzt gut so.

Mein kleines Rumpelstilzchen hospitiert zur Zeit in einer anderen Schule. 
Das große Fräulein steckt jetzt mitten in der Pubertät. 
Und so ist der Alltag im Moment etwas wirr.

Aber ich habe begonnen, allem seine Ordnung wieder zu geben.
Werde versuchen, im Frühjahr 2018 meinen Weg als Waldorfkindergärtnerin in der Form einer Ausbildung zur Waldorferzieherin bestreiten. Weil ich heraus gefunden habe, das es ein Herzenswunsch bleibt, diesen Weg ein zu schlagen.

Und so, bleibt es spannend. Hier. In meinem Leben.

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